Ausstellung Tuchener Kartenwerke – Künstlerische Neuvermessung eines Barnimer Höhendorfs

Veranstaltung | Kunst

Keine zehn Kilometer südlich von Eberswalde liegt das Barnimer Höhendorf Tuchen. Anlässlich seiner ersten urkundlichen Erwähnung vor 650 Jahren hat der der Berliner Künstler Klaus Zolondowski alte Kartenwerke überzeichnet und dabei den Fokus auf den Barnim und das Dorf selbst gerichtet. Die Ausstellung nähert sich in zehn historischen Landkarten über die Jahrhunderte hinweg dem Ort an. Der Bogen spannt sich in der Ausstellung vom weißen Fleck im Nirgendwo einer ptolemäischen Karte über die preußischen Landesaufnahmen bis zur punkt- und höhenakkuraten Darstellung des heutigen Ortsbildes auf dem modernen Messtischblatt.

Am 24. März, 17 Uhr wird die Ausstellung im Dachgeschoss des Museum Eberswalde eröffnet.
Am 14. April, 17 Uhr findet eine Vortragsveranstaltung mit Dr. Peter Gärtner statt: „Wie die Welt Konturen bekam – eine kartographische Zeitreise mit Barnimer Perspektive“. (begrenztes Platzangebot – es gelten die normalen Eintrittspreise des Museums)
Am 17. Mai, dem Internationalen Museumstag, führt Stephan Felsberg durch die Ausstellung.

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