Kaffee – Genuss. Macht. Ausbeutung

Veranstaltung | Führungen und Besichtigungen

Unsere INKOTA-Ausstellung liefert wertvolle Informationen rund um Kaffee: über Anbau, Historie, Arbeitsbedingungen und ungleiche Machtverhältnisse – Anregungen, wie man sich selbst für gerechten Kaffeegenuss stark machen kann.

„Hunger auf Veränderung“, ein Engagement vom Verein INKOTA,
vorgestellt in Form einer Ausstellung in der Maria Magdalenen Kirche Eberswalde, über die (un-)faire Kaffee-Produktion, deren Handel sowie die Auswirkungen auf das Klima.

Der Verein INKOTA gründete sich 1971 auf dem heutigen Gebiet der neuen Bundesländer aus Initiativen von katholischen und evangelischen Studentengemeinden als Wahrnehmung und Antwort auf die wachsende globale Ungerechtigkeit bezüglich der Nahrungs- und Konsumgüterverteilung zwischen den wohlhabenden nördlichen und den von Armut und Hunger bedrohten südlichen Ländern der Erde.
Das damals gewählte Motto des Vereins steht sinnbildlich dafür „Ich habe es satt, dass andere hungern“.
Heute unterstützt der Verein in 8 Ländern Projekte zur Selbsthilfe für die Menschen vor Ort, wie z. B das „Menschenrecht auf Wasser bewahren“ in El Salvador, „Agrarökologie und gesunde Ernährung fördern“ im Senegal und „Leder und Schuhe nachhaltig produzieren“ in Indien.
Darüber hinaus betreibt INKOTA Projekte zur Bewusstseinsbildung im Inland für nachhaltigen fairen Handel mit den Ländern in dieser einen Welt, etwa „Make chocolate fair“ und „Change your shoes“.

Teile über:
Nach oben scrollen
Cookie Consent mit Real Cookie Banner