NEB-Wanderherbst – Am Langen Trödel in die Schorfheide

NEB-Wanderherbst – Am Langen Trödel in die Schorfheide

Veranstaltung | Wanderungen

Unsere Tour im Rahmen des diesjährigen Wanderherbstes der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) führt durch märkische Flure und herbstliche Wälder, entlang des „Langen Trödel“, dem ältesten schiffbaren künstlichen Wasserweg Deutschland. Dieser malerische Kanal zwischen Oder und Havel hat Brandenburgs Geschichte mitgeprägt: ein Bummel hier ist zu jeder Jahreszeit schön. So manches Liebeslied… oder auch Liebesleid… hat sich hier zugetragen, und eine Moritat erzählt von einer haarsträubenden wahren (!) Geschichte… Wir rätseln über eine „wüst gefallene“ Siedlung und genießen die Wanderroute, immer den herbstlichen Wäldern der Schorfheide entgegen – unter Führung von Thomas Röhlinger.

Auf etwa 9 km und bei etwa 3,5 Stunden Wanderzeit plus Rastzeit starten wir um 11:00 Uhr am Bahnhof Ruhlsdorf-Zerpenschleuse – mit dem Ziel Bahnhof Groß Schönebeck.

So wandern Sie mit:
verbindlich anmelden bis Donnerstag, 8. Oktober, 12:00 Uhr, bequem einsteigen und mitwandern. Die Anmeldung erfolgt bitte unter der eMail-Adresse info@NEB.de oder wochentags telefonisch unter (030) 39 60 11 344.

Für Trinkflasche und Brotzeit sowie festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung bitten wir selbst zu sorgen.
Wir weisen darauf hin, daß diese Tour nicht barrierefrei ist.

Die Teilnahme am NEB-Wanderherbst ist kostenfrei – Sie zahlen nur den regulären Fahrausweis.

Headerfoto: Bahnhof Ruhlsdorf-Zerpenschleuse | Foto: NEB

NEB-Wanderherbst – Am Langen Trödel in die Schorfheide
Treidelweg-Finowkanal, Foto: Anke Bielig, Lizenz: Anke Bielig

Preisinformationen:

kostenfrei: ja

Radweg entlang des
Am "Langen Trödel" | Foto Andrea Heins (c) Tourismusverein
Der Außenbereich des alten Bahnhofs Ruhlsdorf-Zerpenschleuse, Marienwerder, im schönen Naturpark Barnim, Barnimer Land, Brandenburg.
Bahnhof Ruhlsdorf-Zerpenschleuse | Foto: NEB
Eine Holzbrücke über den Finowkanal im schönen Naturpark Barnim, Barnimer Land, Brandenburg.
Am Finowkanal | Foto Andrea Heins (c) Tourismusverein
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